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Einschulung 2020


Einschulung 2020

Der Plan der schrittweisen Öffnung von Schulen in Niedersachsen ist bis heute lediglich bin Anfang Juni terminiert.
Aussagen über die Zeit danach gibt es noch nicht.
Aus diesem Grund gehen wir derzeit von einer Einschulung am 29.08.‘20 aus. Sollte es hierzu neue Informationen geben, werden wir diese umgehend hier veröffentlichen.

Zu folgenden Punkten gibt es bereits Informationen:

Regelungen für Kinder, die zum Schuljahresbeginn 2020/2021 schulpflichtig sind

1.Schuleingangsuntersuchungen

Zurzeit finden nach Auskunft des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts in der Regel keine Schuleingangsuntersuchungen statt. Auch für unsere Schule wurden noch nicht alle Kinder untersucht. Eine Benachteiligung der Schülerinnen und Schüler durch die ausgesetzte Schuleingangsuntersuchung im Schuljahr 2020/2021 wird es nicht geben. Im Rahmen der Unterrichtsbeobachtungen des individuellen Entwicklungsstandes der Schülerinnen und Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres wird besonderes Augenmerk auf möglicherweise vorliegende gesundheitliche Einschränkungen, z. B. in Bezug auf Hören und Sehen, gelegt werden, da diese aufgrund der fehlenden Schuleingangsuntersuchung nicht erfasst worden sind.

2. Einschulungsvoraussetzungen

Kinder, die gemäß § 64 Abs. 1 Satz 1 NSchG schulpflichtig sind, werden in der Regel eingeschult, falls die Erziehungsberechtigten nicht von der Möglichkeit des Hinausschiebens des Schulbesuchs um ein Jahr Gebrauch machen (so genannte „Flexi-Kinder“ gemäß § 64 Abs. 1 Satz 2 NSchG).
Noch nicht schulpflichtige Kinder (so genannte „Kann-Kinder“ gemäß § 64 Abs. 1 Satz 3 NSchG), die auf Antrag der Erziehungsberechtigten eingeschult werden sollen, sollen nur aufgenommen werden, wenn die Schulleiterin oder der Schulleiter von der Schulfähigkeit des Kindes hinreichend überzeugt ist. Dabei können unter Umständen auch Ergebnisse von Früherkennungsuntersuchungen (U 9), soweit diese Aussagen zur Schulfähigkeit enthalten, sowie mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten Auskünfte von besuchten vorschulischen Einrichtungen gemäß Bezugserlass c) herangezogen werden.
Eine Zurückstellung schulpflichtiger Kinder gemäß § 64 Abs. 2 NSchG soll bei unklarer Schulfähigkeit nur erfolgen, wenn die Schulleiterin oder der Schulleiter von einem Entwicklungsrückstand im Einzelfall hinreichend überzeugt ist. Dabei können ggf. Ergebnisse von Früherkennungsuntersuchungen (U 9), soweit diese Aussagen zur Schulfähigkeit enthalten, sowie mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten Auskünfte von besuchten vorschulischen Einrichtungen herangezogen werden. Nach Möglichkeit soll eine Zurückstellung im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten erfolgen.


2. Veranstaltungen und Termine in der Schule

Schulpflichtige Kinder werden im Rahmen der Einschulung nicht zu sogenannten „Schnuppertagen“ oder anderen Erhebungen im Rahmen der Entscheidung über die Schulfähigkeit eingeladen. Ebenso finden keine Elterninformationsveranstaltungen statt.
Wir werden in der nächsten Zeit eine Möglichkeit der Informationsvermittlung finden.
Die Schule bietet eine Möglichkeit der Beratung an.

Nachweise zum Infektionsschutz bei Masern

Nachweise betreffend des Masernschutzes bei Kindern, die keine Kindertageseinrichtung besuchen, müssen der Schule von den Erziehungsberechtigten im Original bis zum Einschulungstermin vorgelegt werden. Die Prüfung der Nachweise erfolgt durch die Schulleitung nach individuellen Terminabsprachen unter Berücksichtigung der Vorschriften der Landesregierung im Zusammenhang mit COVID-19 und der Maßgaben des Robert-Koch-Instituts. Bitte nehmen Sie dafür telefonisch oder per Mail Kontakt mit dem Sekretariat (sekreatiat@gs-harlingerstrasse.de) auf. Werden die notwendigen Unterlagen nicht spätestens zum Einschulungstermin vorgelegt, erfolgt eine umgehende Meldung durch die Schulleitung an das örtliche Gesundheitsamt.
E-Mail: webmaster@gs-harlingerstrasse.de